BREMERHAVEN. Die Begeisterung fürs Spülen hält sich bei vielen in Grenzen, erst recht nachts. Anders bei bremenports: Im Januar wurden mit dem Arbeitsschiff „Hol Blank“, seiner zehnköpfigen Besatzung und einem Wasserinjektionsgerät in einer Nachtaktion die Stemmtore des Geestesperrwerks gespült. Zuvor hatte man bei einer Routinekontrolle festgestellt, dass sich dort torfartig verfestigter Schlick angesammelt hatte. „Wir wollten angesichts der vor uns liegenden Sturmflutsaison sicherstellen, dass das Sperrwerk im Ernstfall seinen Dienst tut“, so Udo Skeraitis,Teamleiter Anlagenbetrieb bei bremenports.
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