Als Schiffbauer und Entwickler autonomer Systeme erfolgreich
Durch die Übernahme von Naval Vessels Lürssen (NVL) inklusive aller Töchter stieg Rheinmetall am 1. März 2026 vom Zulieferer für Marineausrüstung zum vollwertigen Schiffbauer auf. Mit diesem Schritt hat der Konzern sein Portfolio um eine sechste Division erweitert, die unter der Bezeichnung Naval Systems firmiert und die neben dem Schiffbau noch über ein zweites starkes Standbein verfügt.
Ein Orchester für mehr Akzeptanz
Auf der Nationalen Maritimen Konferenz Ende April in Emden hatte die Allianz Deutsche Häfen noch leise Töne angeschlagen. Am 10. Juni 2026 folgte dann der offizielle „Paukenschlag“, als sich das Hafen-Oktett in der Hamburger Landesvertretung in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
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Community News
Alexander Global Logistics eröffnet neues Logistikzentrum
BREMERHAVEN. Am 20. August hat Alexander Global Logistics sein neues Logistikzentrum in Bremerhaven eröffnet. Rund 20 Millionen Euro steckte das Logistikunternehmen in die Immobilie, mit der es seine Kapazitäten für Zellstoff, Papier und Forstprodukte erweitert.
Seehäfen in Niedersachsen schließen erstes Halbjahr mit Umschlagsplus ab
OLDENBURG. Mit 31,1 Millionen Tonnen im seeseitigen Güterumschlag verzeichneten die neun niedersächsischen Seehäfen im ersten Halbjahr 2026 einen Zuwachs von 7 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 (29,1 Millionen Tonnen).
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Main Topic
„Watt mutt, datt mutt!“
Wer vorankommen möchte – das besagt diese plattdeutsche Lebensweisheit – muss gewisse Aufgaben ohne großes Klagen angehen. Das gilt auch für die Weiterentwicklung der Infra- und Suprastruktur in den norddeutschen Häfen. Selbst wenn oftmals noch unklar ist, aus welchen Quellen die dafür erforderlichen Gelder fließen werden und wie schnell die Umsetzung erfolgen kann, so packt die hiesige Hafenwirtschaft kräftig an.
Systemrelevant statt nur wichtig
Seit über vier Jahren befinden sich die Weltordnung und der internationale Handel in einer Transformation – mit weitreichenden Folgen für Lieferketten und Häfen weltweit. Deren Status wird längst nicht mehr nur als „wirtschaftlich bedeutsam“, sondern zunehmend als „systemrelevant“ eingestuft. Mit vielfältigen Konsequenzen.
Deutschland macht Tempo
Egal ob es um Straßen, Brücken, Wasserstraßen oder Schienennetze geht, das Thema Infrastruktur ist auf der politischen Agenda angekommen.
Logistics Story
Ein Orchester für mehr Akzeptanz
Auf der Nationalen Maritimen Konferenz Ende April in Emden hatte die Allianz Deutsche Häfen noch leise Töne angeschlagen. Am 10. Juni 2026 folgte dann der offizielle „Paukenschlag“, als sich das Hafen-Oktett in der Hamburger Landesvertretung in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
Warenströme im Wandel
Die globalen Handelsrouten stehen vielfach unter Druck. Und doch wird weiter Handel getrieben – wenn auch auf veränderten Wegen. Was das für die bremischen und niedersächsischen Seehäfen bedeutet, zeigen aktuelle Zahlen und Stimmen aus der Branche.
Mit Partnern wachsen
Projektladung braucht Fläche, Umschlags-Know-how und einen, der Verantwortung übernimmt. Die Ems Ports Agency & Stevedoring Beteiligungsgesellschaft (Epas) in Emden und die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) zeigen, wie ein See- und Binnenhafen sowie ein Binnenstandort so zusammenspielen können, dass alle profitieren – Kunden wie Dienstleister.
Ein Orchester für mehr Akzeptanz
Auf der Nationalen Maritimen Konferenz Ende April in Emden hatte die Allianz Deutsche Häfen noch leise Töne angeschlagen. Am 10. Juni 2026 folgte dann der offizielle „Paukenschlag“, als sich das Hafen-Oktett in der Hamburger Landesvertretung in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
Warenströme im Wandel
Die globalen Handelsrouten stehen vielfach unter Druck. Und doch wird weiter Handel getrieben – wenn auch auf veränderten Wegen. Was das für die bremischen und niedersächsischen Seehäfen bedeutet, zeigen aktuelle Zahlen und Stimmen aus der Branche.
Mit Partnern wachsen
Projektladung braucht Fläche, Umschlags-Know-how und einen, der Verantwortung übernimmt. Die Ems Ports Agency & Stevedoring Beteiligungsgesellschaft (Epas) in Emden und die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) zeigen, wie ein See- und Binnenhafen sowie ein Binnenstandort so zusammenspielen können, dass alle profitieren – Kunden wie Dienstleister.
Point of View
Digitalisation
Ein Laser als Wächter
Häfen, Offshore-Windparks und Datenkabel sind das Rückgrat der Versorgungssicherheit und zunehmend bedroht. Am Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremerhaven wird erforscht, wie man sie am besten überwacht und schützt.
Schwergut sucht digitale Vermittlung
Damit bei Schwerguttransporten weniger Leerfahrten entstehen, bringt die digitale Vermittlungsplattform „Heavy Boost“ Ladung und freie Rücktransportkapazität zusammen. IT-seitig entwickelt wurde die im vergangenen Jahr mit dem „BHV-Projektlogistik-Award“ ausgezeichnete Onlineplattform von der Hanseatischen Software-Entwicklungs- und Consulting-Gesellschaft (HEC) aus Bremen.
Fit für morgen
Was muss ein Hafenlogistiker heute können und was morgen? Fest steht, dass Automatisierung und Digitalisierung die Arbeit im Hafen verändern und neue Fähigkeiten verlangen. Die deutschen Seehäfen reagieren mit dem Projekt „PortSkill 4.0“ und richten ein Digitales Test- und Trainingscenter (DTTC) ein, in dem die benötigten Kompetenzen praxisnah trainiert werden können.
Ein Laser als Wächter
Häfen, Offshore-Windparks und Datenkabel sind das Rückgrat der Versorgungssicherheit und zunehmend bedroht. Am Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremerhaven wird erforscht, wie man sie am besten überwacht und schützt.
Schwergut sucht digitale Vermittlung
Damit bei Schwerguttransporten weniger Leerfahrten entstehen, bringt die digitale Vermittlungsplattform „Heavy Boost“ Ladung und freie Rücktransportkapazität zusammen. IT-seitig entwickelt wurde die im vergangenen Jahr mit dem „BHV-Projektlogistik-Award“ ausgezeichnete Onlineplattform von der Hanseatischen Software-Entwicklungs- und Consulting-Gesellschaft (HEC) aus Bremen.
Fit für morgen
Was muss ein Hafenlogistiker heute können und was morgen? Fest steht, dass Automatisierung und Digitalisierung die Arbeit im Hafen verändern und neue Fähigkeiten verlangen. Die deutschen Seehäfen reagieren mit dem Projekt „PortSkill 4.0“ und richten ein Digitales Test- und Trainingscenter (DTTC) ein, in dem die benötigten Kompetenzen praxisnah trainiert werden können.
Sustainability
Resilienz als Leitprinzip
Durch ihre Lage an der Schnittstelle zwischen Land und Meer sind die deutschen Häfen in besonderer Weise von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Vor allem der Anstieg des Meeresspiegels und Extremwetterereignisse wie Sturmfluten, Starkregen oder Hitzewellen stellen die Hafenstandorte vor erhebliche Herausforderungen.
Erfolgreicher Startschuss für neuen Schwergutshuttle
Seit März gibt es eine neue Transportoption für Schwergut- und Projektladungen, die regelmäßig zwischen den bremischen Häfen und dem westdeutschen Binnenland pendelt. Dabei handelt es sich um einen Binnenschiffshuttle, den die Am Zehnhoff-Söns Group in Kooperation mit der BLG LOGISTICS und einem Unternehmen aus der Baumaschinenindustrie eingerichtet hat.
Windkraft im Wellenkanal
Im Großen Wellenströmungskanal des Forschungszentrums Küste in Hannover-Marienwerder kann man heute schon in die Zukunft blicken. In einem der größten Wellenkanäle der Welt testen Forscher derzeit unter anderem die Jacketstruktur einer Offshore-Windenergieanlage mit über 300 Metern Gesamthöhe.
Events
LOGISTICS TALK Wien
Breakbulk Americas
ENVOCONNECT 2026
Portrait
Als Schiffbauer und Entwickler autonomer Systeme erfolgreich
Durch die Übernahme von Naval Vessels Lürssen (NVL) inklusive aller Töchter stieg Rheinmetall am 1. März 2026 vom Zulieferer für Marineausrüstung zum vollwertigen Schiffbauer auf. Mit diesem Schritt hat der Konzern sein Portfolio um eine sechste Division erweitert, die unter der Bezeichnung Naval Systems firmiert und die neben dem Schiffbau noch über ein zweites starkes Standbein verfügt.
Hightechlösungen aus der Unterwasserperspektive
Mit mehr als 120 Jahren Erfahrung in den Bereichen Hydroakustik, Sensorik und Informationstechnologie ist TKMS Atlas Elektronik, ein Segment der TKMS Group, ein gefragter Ausrüster für zahlreiche Marinen, aber auch für zivile Kunden. Dabei reicht das Leistungsportfolio von Sonarsystemen, Führungssystemen und Kommunikationsanlagen für Unter- und Überwasserschiffe über Schwergewichtstorpedos und Minenjagdwaffen bis hin zu hydrografischen Vermessungssystemen.
Frischer Wind gegen alte Sprüche
Es gibt Aussagen gegenüber Frauen, die gehören leider immer noch nicht der Vergangenheit an. Kommentare wie „Den Geschirrspüler auszuräumen, ist ein Frauenjob“, oder „Dann klimperst du einfach mit den Wimpern, und schon klappt es“, sind in vielen Unternehmen weiterhin an der Tagesordnung. Damit diese bei ENERCON nicht zur Normalität gehören, hat das ENERCON Women’s Network ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt.
Als Schiffbauer und Entwickler autonomer Systeme erfolgreich
Durch die Übernahme von Naval Vessels Lürssen (NVL) inklusive aller Töchter stieg Rheinmetall am 1. März 2026 vom Zulieferer für Marineausrüstung zum vollwertigen Schiffbauer auf. Mit diesem Schritt hat der Konzern sein Portfolio um eine sechste Division erweitert, die unter der Bezeichnung Naval Systems firmiert und die neben dem Schiffbau noch über ein zweites starkes Standbein verfügt.
Hightechlösungen aus der Unterwasserperspektive
Mit mehr als 120 Jahren Erfahrung in den Bereichen Hydroakustik, Sensorik und Informationstechnologie ist TKMS Atlas Elektronik, ein Segment der TKMS Group, ein gefragter Ausrüster für zahlreiche Marinen, aber auch für zivile Kunden. Dabei reicht das Leistungsportfolio von Sonarsystemen, Führungssystemen und Kommunikationsanlagen für Unter- und Überwasserschiffe über Schwergewichtstorpedos und Minenjagdwaffen bis hin zu hydrografischen Vermessungssystemen.
Frischer Wind gegen alte Sprüche
Es gibt Aussagen gegenüber Frauen, die gehören leider immer noch nicht der Vergangenheit an. Kommentare wie „Den Geschirrspüler auszuräumen, ist ein Frauenjob“, oder „Dann klimperst du einfach mit den Wimpern, und schon klappt es“, sind in vielen Unternehmen weiterhin an der Tagesordnung. Damit diese bei ENERCON nicht zur Normalität gehören, hat das ENERCON Women’s Network ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt.


























